Was gilt für körpernahe Dienstleistungen, sofern sie derzeit erlaubt sind?

Für Dienstleistungen, bei denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann (z. B. Heilmassage) und/oder die Kundin keine FFP2-Maske tragen kann (z. B. Zahnarzt). gilt: Es müssen sonstige geeignete Schutzmaßnahmen getroffen werden, um das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten.

Für körpernahe Dienstleistungen an auswärtigen Einsatzorten, wie in Wohnungen von KundInnen, gibt es eigene Vorschriften.