Welche Sonderregelungen gelten für das Burgenland?

Für das Burgenland wurden mit Inkrafttreten am 10.01.2022 verschärfte Schutzbestimmungen für bestimmte Arbeitsorte erlassen. Die genauen Regelungen finden Sie in der Burgenländischen COVID-19-Schutzmaßnahmenbegleitverordnung.

1)
Für ArbeitnehmerInnen von Dienststellen des Landes Burgenland und Unternehmungen, an denen das Land Burgenland eine finanzielle Beteiligung von zumindest 50% hält (landesnahe Betriebe) sowie von deren Tochter- und Enkelgesellschaften, die jeweils nicht unter Punkt 2 fallen, gilt:

  • Alle ArbeitnehmerInnen müssen vor Dienstantritt einen negativen Antigen-Test vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden ist.
  • Zusätzlich zum Antigen-Test haben ArbeitnehmerInnen, die über keinen 2G-Nachweis (Geimpft/Genesen) verfügen, vor Dienstantritt einen negativen PCR-Test vorzulegen, der nicht älter als 48 Stunden ist.
  • Zusätzlich zum Antigen-Test haben ArbeitnehmerInnen, die über einen 2G-Nachweis (Geimpft/Genesen) verfügen, 1x pro Woche einen negativen PCR-Test vorzulegen.

2)
Für ArbeitnehmerInnen von bettenführenden allgemeinen Krankenanstalten, Sozialeinrichtungen (insbesondere für Altenwohn- und Pflegeheimen, Seniorentageszentren, Behinderteneinrichtungen und interprofessionellen Einrichtungen) sowie für mobile Pflege- und Betreuungsdienste gilt im Speziellen:

  • Alle ArbeitnehmerInnen müssen vor Dienstantritt einen negativen Antigen-Test vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden ist.
  • Zusätzlich zum Antigen-Test haben ArbeitnehmerInnen, die über keinen 2G-Nachweis (Geimpft/Genesen) verfügen, vor Dienstantritt einen negativen PCR-Test vorzulegen, der nicht älter als 48 Stunden ist.
  • Zusätzlich zum Antigen-Test haben ArbeitnehmerInnen, die über einen 2G-Nachweis (Geimpft/Genesen) verfügen, 2x pro Woche einen negativen PCR-Test vorzulegen.